Leute

Maske als Nährstoff für die Natur

Die Lüneburger Lea Lensky und Victor Büchner haben biologisch abbaubare Masken entwickelt An das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes haben wir uns schon gewöhnt. Doch durch die vielerorts obligatorischen medizinischen OP- und FFP2-Masken produzieren wir massenhaft Müll, der streng genommen Sondermüll ist und die Umwelt stark belastet. Und auch für den Menschen sind sie nicht frei von
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Impfzentrum statt Kreishaus

Mirko Dannenfeld leitet das Lüneburger Corona-Impfzentrum Das hätte sich Mirko Dannenfeld in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt, dass sein Beamtendasein einmal so aufregend werden würde: Der 50-jährige Leiter des Fachdienstes Ordnung des Landkreises Lüneburg leitet das im Januar eröffnete Corona-Impfzentrum Lüneburg. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist Mirko Dannenfeld ganz nah dran am Geschehen. Schon im
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Kunst für die Seele

Benjamin Albrecht baut historische Lüneburger Häuser aus Lego nach Benjamin Albrecht ist ein „Adult Fan of Lego” – ein erwachsener Lego-Fan. Nachdem der Lüneburger in seiner Kindheit viel mit den kleinen Kult-Steinchen gebaut hatte, hat er im Erwachsenenalter wieder damit angefangen. Nun baut er historische Lüneburger Häuser nach. Benjamin Albrecht ist freiberuflicher Webdesigner und Musiker.
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Wildblumen statt Kartoffen

Landwirt Johannes Hornbostel und seine Frau Hannah Jelka suchen Blühpaten Der Rehlinger Landwirt Johannes Hornbostel baut gewöhnlich Kartoffeln, Zuckerrüben, Raps und Getreide an. Seit Jahren legt er außerdem kleine Blühflächen an, weil er von deren positiver Wirkung auf die Natur überzeugt ist. Bienen und weitere Insekten erhalten durch die Wildblumen Lebensraum zurück, ihre Bestände können
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„Ich bin wieder die Alte”

Carola Kasten aus Radbruch trägt ein Hörimplantat Musik spielte immer eine große Rolle in Carola Kastens Leben. Ihr Mann war neben dem Beruf begeisterter Musiker, sie besuchten zusammen gerne Konzerte und hatten eine große Plattensammlung. Doch schon mit 50 Jahren bemerkte die Radbrucherin, dass ihr Gehör nachlässt. Schleichend geriet sie in die Isolation. Erst 20
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Im Bann der Märchen

Katja Breitling arbeitet als Märchenerzählerin und Märchentherapeutin Über Märchen gibt es viele Klischees – zum Beispiel, dass sie nur etwas für Kinder sind. Dass dem nicht so ist, weiß die Lüneburger Märchentherapeutin und Märchenerzählerin Katja Breitling aus eigener Erfahrung: „Ich arbeite fast ausschließlich mit Erwachsenen.” Seit 13 Jahren gibt es Katja Breitlings „Märchenwirkstätte” – eine
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Verliebt in die Stadt Lüneburg

Anna Böhme bloggt auf dem Instagram-Kanal „what’s lüneburg” Mit sozialen Medien kennt sich Anna Böhme aus. Sie sind nicht nur ihr täglich Brot bei ihrem Arbeitgeber in Hamburg. Auch in ihrer Freizeit pflegt die 27-jährige Neu-Lüneburgerin einen öffentlichen Instagram-Kanal. Bei „what’s lüneburg” zeigt sie ihren knapp 6.000 Abonnenten ihre Entdeckungen in und um Lüneburg. Aufgewachsen
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Bei „Rote Rosen“ ist die Welt noch in Ordnung

Marcus Rinn ist für Requisiten und Ausstattung am Set der ARD-Telenovela verantwortlich Markus Rinn guckt die ARD-Erfolgs-Telenovela „Rote Rosen” mit anderen Augen als die Fans der Serie. Sein Augenmerk liegt darauf, dass Personen und Szenenbild zusammenpassen. Der 50-Jährige ist zuständig für die Ausstattung der Serie – vom Kugelschreiber über das Sofa bis zur Blumenvase. Seit
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Im Einsatz für den Kaiser

Holger Böttcher arbeitet ehrenamtlich für den Lauenburger Raddampfer Kaiser Wilhelm   Holger Böttcher hat von klein auf ein besonderes Verhältnis zum historischen Raddampfer Kaiser Wilhelm. Der Lauenburger arbeitet ehrenamtlich als Zahlmeister auf dem Museumsschiff. In Lauenburg aufgewachsen und mit einem ständigen Blick auf den Schornstein des Raddampfers, soll „Mein Kaiser Wilhelm” zu den ersten Worten
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Wenn die Kirmes stillsteht

Die Adendorfer Schaustellerfamilie Voß bangt um ihre Zukunft Familie Voß ist in dieser Jahreszeit normalerweise nicht zu Hause. Für die Schausteller wäre jetzt Hochsaison. Doch wegen der Corona-Pandemie können sie bis mindestens Anfang September nicht arbeiten. „Ich bin so durcheinander, dass ich nicht einmal weiß, wo wir jetzt gerade wären”, so Paul Voß. Mitte März
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