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Tierische Mitbewohner

Kleine oder größere Haustiere halten, kann eine Bereicherung für das Leben sein. Doch gibt es einiges zu beachten, um Freude am Hausgenossen zu haben. Haustiere ja oder nein? Obwohl sie Seele und Gesundheit gut tun, sollte man sich die Anschaffung genau überlegen.

pixelquelle_thomas_behrensMenschen ohne Haustiere gehen häufiger zum Arzt, als jene mit Tieren im Haushalt, belegen zumindest einige Studien. Demnach tragen Haustiere zur Vorbeugung vieler Krankheiten bei und beschleunigen gar die Genesung. Warum tun uns die Tierchen nur so gut? Diese Liebe ist nicht zu unterschätzen: Geht es uns Menschen schlecht, versuchen uns viele Haustiere sogar zu trösten. Als wahre Seelentröster spüren besonders Katzen und Hunde Anspannung, Angst und Stress von Menschen. Da Katzen und Hunde feine Sinnesorgane haben, können sie auf unsere unterschiedlichen Stimmungen reagieren.

Katzen mindern Stress, Hunde stärken Herz

Ein Hund ist eine wirksame Vorbeugung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychosomatischen Erkrankungen und Störungen des Bewegungsapparates. Tägliches Gassigehen mit Bello an frischer Luft hält fit, da es Herz und Kreislauf in Schwung bringt. Manchmal sind die Lösungen ganz einfach: Fitness durch den Hund, Zärtlichkeit durch die Katze – das tut gut! Katzen schaffen es mit ihrer anschmiegsamen Art Missstimmungen, Spannungen und Depressionen bei Menschen zu lindern. Stresstests zeigten beispielsweise, dass die Anwesenheit des Tieres oft beruhigender wirkt, als die einer vertrauten Person. Besänftigend und beruhigend zugleich, stärken Stubentiger aber auch nach Experten-Meinung unser Selbstbewusstsein.

Soziale Komponente

Sofern wir unsere Lieblinpixelquelle_manuel gckge auf vier Pfoten gut behandeln, geben sie ihre Zufriedenheit und Zuneigung gern zurück. Ein Haustier um sich herum zu haben, bereitet viel Freude und laut Experten erhöht es außerdem die Lebensqualität. Sich um das Tier zu kümmern und nicht allein zu sein, lassen Sorgen vergessen. Außerdem erleichtern und schulen sie den Kontakt sowie sozialen Umgang zu anderen Menschen. Diejenigen, die beispielsweise eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Heimtier pflegen, kommen besser mit ihrem Lebenspartner zurecht. Das ist das Ergebnis einer Studie aus den USA, die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren untersucht hat. „Das Vorhandensein eines liebenden Heimtiers hilft, die Spannungen, die aus Konflikten zwischen Mitgliedern eines Haushaltes resultieren, aufzulösen“, heißt es. Dieses Gefühl von Sicherheit, das Tiere vermitteln, helfe, die Unsicherheit komplexer Beziehungen zwischen Menschen abzufedern. Demnach könne Hunden und Katzen eine aktive Rolle als "Beziehungshelfer" zugeschrieben werden.

Haustier ja oder nein?

Wer sich überlegt, ein Haustier zu halten, der sollte zunächst prüfen, ob die Wohnung oder das Haus dafür geeignet ist. Speziell bei Katzen sind empfindliche Möbel oder Teppiche nicht passend. Katzen lieben es, an allem Möglichen zu kratzen. Der Teppich wird dadurch nicht wirklich schöner. Selbiges gilt auch für Nager.

Wer größere Haustiere halten möchte, beispielsweise einen Hund, muss gegebenenfalls den Vermieter um Erlaubnis bitten. Bei Hunden könnten die Vermieter durchaus etwas dagegen haben. Bei Katzen dagegen sind Eigentümer oft weniger skeptisch. Normalerweise gelten Katzen als Kleintiere, die ein Mieter halten darf. Wer im Zweifel ist, der sollte sich seinen Mietvertrag genauer anschauen.

In die Überlegungen, ob Haustier ja oder nein, sollte man ebenfalls den Fürsorgeaufwand einbeziehen. Eine Katze braucht pro Tag mindestens eine Stunde Zuwendung. Manchmal sind zwei Katzen die Lösung: sie spielen und beschäftigen sich miteinander. Aber sie richten auch schneller mal ein Chaos an. Hunde dagegen können einige Stunden alleine bleiben, maximal sechs bis sieben. Auch der mehrfache tägliche Spaziergang ist beim Hund bitte zu berücksichtigen.

Pflege-Tipps

pixel_andrea_lutz_labwelpenHaustiere halten ist gerade am Anfang sehr pflegeintensiv. Der Kontakt zwischen Tier und Mensch muss erst einmal hergestellt werden. Schneller geht dies, wer ein paar Tage Urlaub nimmt und den mit seinem neuen Haustier verbringt. Katze und Hund gewöhnen sich nach einiger Zeit an den Geruch der Menschen. Später können Katzen auch in freier Natur leben und kommen dann nur nach Hause, um sich Nahrung abzuholen – vielleicht auch ein paar Schmuseeinheiten. Sie mögen dann gerne Trockenfutter. Die Kombination Trockenfutter und Wasser ist übrigens sinnvoll für draußen lebende Katzen. Denn Trockenfutter verdirbt nicht.

Allgemein gilt: Bei Katzen darf man nie das Trinkwasser vergessen. Vor allem, wer die Katze nur mit Trockenfutter füttert, muss auf reichlich Trinkwasser achten. Andernfalls leiden die Nieren der kleinen Freunde. Am besten man stellt in jedem Raum ein Trinkschälchen auf.

Pflegefehler zeigen sich bei allen Haustieren am Fell. Zotteliges Fell deutet auf Krankheiten oder Mangelernährung hin. Oft steckt bei Katzen ein Wurmbefall hinter einem räudigen Fell.

Wer Wellensittiche sein eigen nennt, der sollte darauf achten, den Käfig nicht in die Küche zu stellen oder sie dort fliegen zu lassen. Dort gibt es außergewöhnlich viele Gefahrenquellen. Eine davon sind antihaftbeschichtete Produkte, die bei hohen Temperaturen für Vögel giftige Gase absondern, gerade beim Erhitzen von Fetten. Bei einer gemütlichen Racletterunde im Wohnzimmer sollten Wellensittiche daher nicht zugegen sein und vorübergehend in einem anderen Raum untergebracht werden. Zimmer, in denen mit antihaftbeschichteten Utensilien hantiert wird, stets gut durchlüften.

Tierarzt-Tipps

Wer Katzen oder Hunde häpixelquelle_robert_khnlt, sollte sich deren Sterilisation überlegen. Vorteile: Ein Kater streunt weniger und markiert die Wohnung nicht, wenn er kastriert ist. Die Markierungen sind leider auch für menschliche Nasen wahrnehmbar. Eine nicht sterilisierte Katze wird rollig und lockt die Kater der Nachbarschaft an, das oftmals zu einem lauten Geschrei der Katzenbande in der Nacht führt – und mit Nachwuchs endet. Auch Kaninchen, Mäuse und Meerschweinchen sollten sterilisiert werden, wer auf keinen Fall eine Aufzucht betreiben möchte.

Bei den Impfungen ist besonders auf die Tollwutimpfung zu achten. Sie ist vor allem in gefährdeten Bezirken Pflicht. Aus gutem Grund: An Tollwut können auch Menschen erkranken. Außerdem sollten alle Haustiere auf Parasiten untersucht werden. Katzen können beispielsweise den Katzenbandwurm bekommen. Dieser Parasit ist für Katzen weniger gefährlich als für Menschen. Wer Haustiere halten will, der sollte Hygiene groß schreiben. Und auch wenn’s schwer fällt: Katzen und Hunde haben in der Küche, bei der menschlichen Speisenzubereitung oder im Bett nichts verloren. (KM)


Physiotherapie für Vierpfötler

Viele Tiere sind Familienmitglieder und uns die liebsten. Wenn sie erkranken, folgt der Gang zum Doktor und gegebenenfalls ein operativer Eingriff. Doch die physiotherapeutische Nachsorge, wie beim Menschen, fehlt oftmals.

martina_roggeMartina Rogge ist eine erfahrene Tierphysiotherapeutin und weiß um die erstaunlichen Erfolge ihres Jobs, der häufig immer noch belächelt wird ...

Martina, Du hast Dich nebenberuflich auf Hunde spezialisiert und nennst es pragmatisch Hundekrankengymnastik. Wie kamst Du dazu Hunde zu physiotherapieren?

Martina Rogge: „Wir, meine Familie, haben schon immer Hunde besessen. Der erste Hund hatte einen Kreuzbandriss und Spondilosen (Erkrankungen des Knochengerüsts). Kein Arzt konnte sagen, wie man den Hund wieder aufpäppelt. Unser zweiter Hund hatte von Geburt an einen ausgerenkten Ellenbogen und richtig schwere Operationen durchlebt. Es sagt dir jedoch keiner, was man tun kann, um den Heilungsprozess oder den Muskelaufbau positiv zu beeinflussen. Oder was der Hund überhaupt darf. Klar, an der Leine gehen ... aber was sonst noch? Wenn ein Hund ein Bein nicht belastet, verliert er dort Muskulatur und das andere Bein wird überbeansprucht. Die Nachsorge fehlt komplett. Die Tiere fangen an zu humpeln und eine Schonhaltung einzunehmen – gerade Hunde können beispielsweise wunderbar auf drei oder auch zwei Beinen laufen. Wenn die Muskulatur weg ist, kommen sie nie wieder in die Gänge. Sie haben die Gliedmaßen quasi vergessen. Dass sie jedoch vier Beine zum Laufen haben, genau das muss man ihnen wieder bewusst machen.“

Du bietest einen mobilen Service und kommst zu den Patienten ins Haus ...

„Mittlerweile, ja. Zuvor hatte ich mit einer Praxis begonnen, aber die Hunde entspannen sich wesentlich besser, wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung sind. Zumal ich dann sofort sehen kann, wie sie leben. Wer seinen Fußboden beispielsweise gefliest hat, der sollte lieber ein paar Läufer legen, damit der Hund nicht ständig eine Grätsche macht und vernünftig gehen kann.“

Also Ursachenforschung. Wieso wird Hundekrankengymnastik von vielen nicht ernst genommen?

„Eine gute Frage. Meistens sind es die „Herrchen“, denn die „Frauchen“ sind häufig diejenigen, die sich bei mir melden. Viele sehen das Schild „Hundekrankengymnastik“ und fangen in der Tat an zu lachen. Vielleicht denken die Herrchen, mein Hund ist kein „Weichei“, genauso wie ich – der braucht so etwas nicht, das bringt doch sowieso nichts …“

Wie therapierst Du?

„Zum einen leite ich Herrchen und Frauchen an, Therapien selbst zu durchzuführen, wie zum Beispiel Massieren. Denn Hunde haben genau dieselben Wirbelsäulen- oder Knochenerkrankungen wie Menschen. Zum anderen therapiere ich mit Gerätschaften wie Trampolin, Schaukelbrett oder Stäbe, bei denen der Hund ’drauf und ’rüber gehen muss.“

Wie? Dann hopst der Hund auf dem Trampolin – oder wie muss man sich das vorstellen?

(lacht): „Ne, hopsen muss er nicht – ich steige mit ’drauf, um ihn zu stabilisieren und Muskulatur aufzubauen. Das ist sowohl mit dem Trampolin als auch mit der Schaukel „tierisch“ anstrengend. Nach 10 Minuten humpeln sie erst einmal mehr als zuvor – aber das ist ein gutes Zeichen. Ich warne immer vor, sonst sehen die Gesichter der Besitzer etwas geschockt aus. Mir schmerzt dann übrigens der Hintern auch ganz schön ...“ (Gelächter) „Außerdem therapiere ich nach Dorn. Das ist eine sanfte manuelle Form der Wirbelsäulenbehandlung. Die Wirbelsäule hat manchmal beim Hund, nicht nur bei uns Menschen, Blockaden. Wenn man sie löst, sind die Schmerzen schon einmal weg und die Statik wird von den Füßen an neu aufbaut. Dorn heißt die Therapie deshalb, weil die Wirbelsäule Dornfortsätze hat, die man wieder dahin schiebt, wo sie hingehören.“

Woher weißt Du, dass es funktioniert? Die Hunde können ja nichts sagen ...

„Doch, das funktioniert! Vielleicht ein Beispiel: Ich hatte einmal einen Dackel als Patienten, der sich kaum bewegen konnte. Er wurde immer depressiver, kam fast nicht mehr ins Körbchen. Man hatte schon vieles mit ihm angestellt, wie Kortison spritzen et cetera – nichts half. Ich „dornte“ daraufhin den Dackel einmal durch. Nach einer Woche wiederhole ich das normalerweise oder schaue zumindest nach dem Rechten. Die Besitzer riefen mich an und sagten, dass ich eigentlich gar nicht mehr zu kommen brauche, weil der Dackel wieder dem Stöckchen hinter herfegen würde. Sie wäre wie ausgewechselt.“

Worauf sollte man achten, wenn man sich einen Hund zulegen möchte?

„Sich gründlich über das Tier informieren, über die Rasse, welche Aufgaben ein Hund für sich wahrnimmt, wie zum Beispiel Bewachen, Herde zusammen treiben und ähnliches. Welpen gehören übrigens nicht angeleint ans Fahrrad. Erst ab anderthalb Jahren kann man die Racker neben sich herlaufen lassen. Sonst haben sie im weiteren Leben ständig Gesundheitsprobleme, weil sie sofort überfordert wurden. Und: Hunde gehören nicht auf Veranstaltungen. Das ist für sie einfach stressig – viele Menschen, Lärm, Gerüche ... Und man sollte unbedingt genügend Zeit für das Tier haben.“

Woran erkenne ich, ob ich es mit einem guten Physiotherapeuten zu tun habe?

„Es gibt zum Beispiel Verbände, wie den DGT, Deutsche Gesellschaft für Tiere, die können über ihre Mitglieder und deren Ausbildung Auskunft geben.“

Was kostet Tierkrankengymnastik?

„Eine Behandlung kostet zwischen 23 und 50 Euro für Hunde. Hinzu kommt oft noch eine kleine Kilometerpauschale von ein paar Euro. Ratsam ist, die Preise direkt bei der/dem jeweiligen Tierphysiotherapeut/in abzufragen.“ (KM)

Mobile Praxis

Martina Rogge, Hundephysiotherapeutin

Telefon: (0 41 31) 26 91 50 / (01 73) 9 29 24 38

www.hundekrankengymnastik-lueneburg.de

 

 

Urlaubszeit – wohin mit dem Tier?

Wo bleiben Bello und Mietzi, wenn die reisefreudigen Halter die Koffer packen? Unterbringungsmöglichkeiten und Hilfestellungen für Tierhalter oder solche, die es werden wollen, gibt es zum Beispiel im Lüneburger Tierheim.

hundJahr für Jahr ist das Tierheim oft die letzte Instanz, wenn Hund, Katze (und Maus) an den Raststätten zurückbleiben. Dabei gibt es prinzipiell die Möglichkeit für Halter ihre Tiere in der Urlaubszeit im Tierheim unter zu bringen. Allerdings nicht länger als zwei bis drei Wochen. Bei Kleintieren sei dies relativ unproblematisch, bei größeren Tieren hänge es davon ab, wie hoch die Belegung ist. Generell gilt: die Kapazitäten sind rar. Deshalb empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Kosten im Tierheim

Die Kosten der Unterbringung im Tierheim sind abhängig von der Größe des Tieres. Ein Dackel beispielsweise kostet sieben Euro pro Tag, ein Schäferhund zehn. Darin ist die gesamte Verpflegung enthalten.

Bevor man sich jedoch für ein Haustier entscheidet, sollte man sich eingehend über artgerechte Haltung und die spezifischen Wesensmerkmale informieren. Auch in diesem Punkt bietet das Tierheim Hilfestellung, wenn es um die richtige Auswahl geht. Beispielsweise erhalten Interessierte grundsätzlich ein Vermittlungsgespräch, in dem die Tierheimmitarbeiter beraten. Nach eigener Aussage und Erfahrung wisse man dort inzwischen sehr gut, welcher Hund zu welchem Menschen passt. Als Vorbereitungsphase können Interessenten zum Beispiel einen Hund öfter zum Spaziergang abholen oder auch mal für einen Probetag mit nach Hause nehmen. Das ist ratsam, denn ein Tier verhält sich in einer privaten Umgebung anders. Ist das Tier vermittelt, können sich die Halter auch weiterhin jederzeit Rat im Tierheim holen, denn das Anliegen ist es, ein Tier dauerhaft unterzubringen.

Tierhotels & -pensionen

Eine andere Alternative für die lieben Haustiere, die nicht mit auf die Reise dürfen, sind (Klein)Tierhotels und –pensionen. Verschiedene Zimmer beherbergen dabei unterschiedliche Tierrassen. Darauf achten sollte man, dass nicht zu viele Tiere in einem Zimmer untergebracht sind: maximal fünf bis sechs Katzen oder zwei bis drei Hunde, je nach Zimmergröße. Die Räumlichkeiten sollten mit entsprechenden Spielsachen, Kratzbäumen und Körben ausgestattet sein. Große Fenster mit einem hellen und freundlichen Ambiente tun auch Tieren gut. Ganztägige Betreuung mit Spielrunden und Streicheleinheiten sollten gewährleistet sein. Auch sollten bestimmte Fütterungswünsche kein Problem darstellen. Normalerweise sind Einzelzimmer, wenn vorhanden, gegen Aufpreis buchbar. Zwingerhaltung bei Hunden ist bei Pensionen oder Hotels tabu, denn sie erfahren regelmäßige Spaziergänge. Eine Anbindung zu einem Tierarzt sollte ebenfalls vorhanden sein. (KM)

 

Tattoo: Scharf gestochen

Vor allem fallen sie im Sommer auf, die Körperstellen, an denen ein kleines Kunstwerk hervorblitzt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich sein Erstlingswerk stechen zu lassen, findet hier nützliche Tipps für „Anfänger“. Expertenrat holte sich stadtlichter bei Malte Zimmermann vom Tattoostudio „Evil Son“. Dem Seefahrer James Cook ist es zu verdanken, dass die Tätowierung 1774 in Europa Kultcharakter erlangte. Aus Polynesien zurückgekehrt, etablierte er auch den entsprechenden Ausdruck: Aus dem polynesischen Tatau, zu deutsch Zeichen, wurde Tattoo.

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Poker: The Big Blind

Seit einiger Zeit greift das Glücksspiel Poker erbarmungslos um sich und bringt immer mehr Leute an den Tisch, an den Computer, an die Automaten, ins Casino oder in den Keller … Doch viele kennen die korrekten Regeln des derzeit meist gespielten Kartenspiels nur ungenau oder gar nicht ... Poker hat sich inzwischen einen festen Platz in unserer Medienlandschaft erobert und ist bei einigen TV-Sendern ein fester Bestandteil des Programmangebots. Übrigens könne man, laut eines bekannten Pokerkommentators, das Spiel an sich und die Regeln in einer Minute erlernen, jedoch reiche ein ganzes Leben nicht aus, um das Pokerspiel perfekt zu beherrschen.

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Heute schon eingelocht? - Wissenswertes über Golf

Ob Golf seinen Ursprung nun in Persien, Ägypten, dem alten Griechenland oder im antiken Rom hat, ist nicht überliefert. Bekannt ist allerdings, dass das erste nachweisbare Golfspiel 1297 in den Niederlanden stattfand, derzeit noch mit vereinfachten Regeln: Zwei Mannschaften mit je vier Spielern beförderten einen Holzball mit möglichst wenigen Schlägen zu einem vorher bestimmten Ziel. Die heutigen Grundregeln haben ihren Ursprung, soviel ist bekannt, in Schottland. Mit der Gründung des Clubs von St. Andrew 1754 sind sie mit geringen Abweichungen noch heute gültig.

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